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  • Alters-Strukturanalyse

    Die Altersstrukturanalyse wird eingesetzt, um die gegenwärtige und zukünftige Altersstruktur eines Unternehmens zu analysieren. Die Ergebnisse müssen in Verbindung mit der Arbeit und ihren Anforderungen sowie mit Personalrichtlinien und -planung im Unternehmen interpretiert werden.  (Quelle)

  • Altersmanagement

    Der Begriff bezieht sich auf unterschiedliche Dimensionen, mit dem Personal innerhalb des Unternehmens verwaltet wird. Dabei liegt ein deutlicher Schwerpunkt auf dem Altern und auch auf der Verwaltung der alternden Belegschaft über die  öffentliche Politik oder Kollektivverträgen  (Quelle)

    Zu den wesentlichen Prinzipien des Altersmanagements gehören:  

    • Schwerpunkt auf Prävention an Stelle von reaktiven Problemlösungen
    • Konzentration auf das gesamte Arbeitsleben und alle Altersgruppen, nicht nur ältere Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen
    • Ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Elemente umfasst, die zu einem effektiven beitragen 

    (Quelle)

  • Arbeitsbedingter Stress

    Menschen empfinden Stress am Arbeitsplatz, wenn sie wahrnehmen, dass zwischen den Anforderungen, die an sie gestellt werden, und den Mitteln, die ihnen zur Bewältigung zur Verfügung stehen, ein Ungleichgewicht herrscht. kann durch psychische Belastungen wie hohe Arbeitsanforderungen, Informationsdefizite, geringe Selbstbestimmung, sowie autoritäres Vorgesetztenverhalten, Streitigkeiten und Konflikte bis hin zu Mobbing oder Gewalt bei der Arbeit verursacht werden. (Quelle)

  • Arbeitsfähigkeit

    Unter versteht man das Gleichgewicht zwischen den Ressourcen der jeweiligen Person auf der einen Seite und arbeitsbezogenen Faktoren auf der anderen. Auch die Umgebung außerhalb der Arbeit hat einen Einfluss auf die .

    Zu den persönlichen Ressourcen zählen folgende Aspekte: (1) Gesundheit und funktionelle Fähigkeiten, (2) Kompetenzen und Fertigkeiten, (3) Werte, Einstellung und Motivation. Die arbeitsbezogenen Faktoren setzen sich zusammen aus dem Arbeitsinhalt, der Arbeitsumgebung, der Arbeitsorganisation und der Führung. 

     (Quelle)

  • Arbeitsplatzevaluierung

    Die Ermittlung und Beurteilung von Gefahren, Festlegen von Maßnahmen ist ein wesentlicher Schritt im ArbeitnehmerInnenschutz. Mit ihr können potenzielle Risiken und Gefahren, denen Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen möglicherweise ausgesetzt sind, identifiziert und notwendige Schutz- und Präventionsmaßnahmen festgelegt werden. Es handelt es sich um einen dynamischen Prozess, der den Unternehmen einen vorausschauenden Umgang mit Berufsrisiken ermöglicht.

    Der /Die Arbeitgeber/Arbeitgeberin ist in Österreich laut dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz seit 1.01.1995 gesetzlich dazu verpflichtet, die Sicherheits- und Gesundheitsrisiken zu evaluieren und die Arbeit bei Bedarf an die jeweilige Person anzupassen, wobei die sich verändernden individuellen Fähigkeiten in Betracht gezogen werden müssen.  

     (Quelle)

  • Arbeitsplatzteilung

    Hierbei handelt es sich um ein Arbeitsverhältnis, bei dem ein/e Arbeitgeber/in zwei (oder mehr) Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen einstellt, die sich eine Vollzeitstelle teilen. Dies ist eine Form der Teilzeitarbeit, durch die sichergestellt wird, dass die Stelle permanent besetzt ist. (Quelle)