Altersmanagement

Der Begriff Altersmanagement bezieht sich auf die verschiedenen Dimensionen, mit denen Personal innerhalb von Unternehmen geführt wird. Dabei liegt der deutliche Schwerpunkt auf der Alterung und im Allgemeinen auch auf dem Umgang mit der älter werdenden Arbeitnehmerschaft mit staatlichen Regelungen oder bei Lohnverhandlungen der Sozialpartner (Quelle)

Zu den wesentlichen Prinzipien des Altersmanagements gehören:

  • Schwerpunkt auf Prävention anstelle von reaktiver Problemlösung
  • Konzentration auf das gesamte Arbeitsleben und alle Altersgruppen, nicht nur ältere Arbeitnehmende
  • Ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Aspekte umfasst, die zu einem effektiven Altersmanagement beitragen  

(Quelle)

Alters-Profiling

Das Alters-Profiling (oder die Altersstrukturanalyse) wird eingesetzt, um die gegenwärtige und zukünftige Altersstruktur eines Unternehmens zu analysieren. Die Ergebnisse müssen im Zusammenhang mit der Arbeit und deren Anforderungen sowie mit Personalrichtlinien und -planung im Unternehmen interpretiert werden.  (Quelle)

Jahresarbeitszeit

Durch die Festlegung der Arbeitszeit auf Jahresbasis kann die Arbeitszeit (und Entlöhnung) der Arbeitnehmende über den Zeitraum von einem Jahr berechnet und geplant werden. Dadurch soll mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten erreicht werden. (Quelle)

Physiologisches Alter

Das physiologische oder biologische Alter gibt Aufschluss darüber, wie gut oder schlecht der Körper relativ zum chronologischen Alter funktioniert.

Chronische Krankheiten

Die meisten chronischen Krankheiten in Europa sind nicht übertragbare Krankheiten, d. h., sie sind nicht ansteckend und werden nicht von einem Menschen zum anderen übertragen. Sie sind langwierig und schreiten in der Regel nur langsam fort. Die vier Haupttypen nicht übertragbarer Krankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkte), Krebs, chronische Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma) und Diabetes. (Quelle)

Chronologisches Alter

Das chronologische Alter ist das Alter einer Person gemessen in Einheiten (normalerweise Jahren) von der Geburt bis zu einem bestimmten Datum.

Flexibler Ruhestand

Flexibler Ruhestand bedeutet, den Arbeitnehmenden mehr Möglichkeiten bei ihren Ruhestandsentscheidungen zu bieten. Dazu können zum Beispiel Anreize für einen späteren Eintritt in den Ruhestand oder die Auszahlung einer Teilrente gehören, während die Arbeitnehmenden weiter in Teilzeit arbeiten.  (Quelle)

Flexibles Arbeiten

Durch flexibles Arbeiten können die Bedürfnisse der Arbeitnehmenden und der Unternehmen berücksichtigt werden, indem Änderungen an der Zeit (wann), am Ort (wo) und an der Art und Weise (wie), wie Arbeitnehmende ihre Arbeit verrichten, vorgenommen werden.  (Quelle)

Funktionelles Alter

Das funktionelle Alter bezieht sich auf das funktionelle Fitnessniveau einer Person, verglichen mit anderen Personen des gleichen chronologischen Alters und Geschlechts.

Arbeitsplatzteilung

Hierbei handelt es sich um ein Arbeitsverhältnis, bei dem ein Arbeitgeber zwei (oder mehr) Arbeitnehmende einstellt, die sich eine Vollzeitstelle teilen. Dies ist eine Form der Teilzeitarbeit, durch die sichergestellt wird, dass die Stelle permanent besetzt ist.  (Quelle)

Lebenslanges Lernen

Lebenslanges Lernen schliesst alle Lernaktivitäten ein, die während des Lebens unternommen werden und mit denen Fähigkeiten, Wissen und Kompetenz verbessert werden sollen. Es handelt sich um ein breites Konzept, das die Bildung einer Person umfasst, die während des gesamten Lebens flexibel, vielfältig und zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten zugänglich ist. Lebenslanges Lernen bezieht das gesamte Spektrum an formellem, nicht formellem und informellem Lernen ein. (Quelle)

Psychische Gesundheit

Die psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem die Einzelnen ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten können und imstande sind, etwas zu ihrer Gemeinschaft beizutragen.  (Quelle)

Erkrankungen des Bewegungsapparats

Mit arbeitsbedingten Erkrankungen des Bewegungsapparats sind Gesundheitsprobleme gemeint, die die Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenkknorpel, das Gefässsystem, die Nerven und andere Weichteile und Gelenke des Bewegungsapparats betreffen. Diese Erkrankungen werden mit sich wiederholender und anstrengender Arbeit in Verbindung gebracht. Die Krankheitsbilder reichen von Unwohlsein, leichteren Beschwerden und Schmerzen bis zu schweren Erkrankungen, die zu einer dauerhaften Behinderung führen können (Quelle)

Psychologisches Alter

Das psychologische Alter beschreibt, wie sich jemand fühlt und verhält. Es ist subjektiv und basiert auf der Selbsteinschätzung einer Person.

Risikobewertung

Die Risikobewertung ist ein Schritt des Prozesses im -Risikomanagement des Arbeitnehmerschutzes. Damit können potenzielle Risiken und Gefahren, denen Arbeitnehmende möglicherweise ausgesetzt sind, identifiziert und notwendige Schutz- und Präventionsmassnahmen festgelegt werden. Es handelt es sich um einen dynamischen Prozess, der den Unternehmen einen vorausschauenden Umgang mit Berufsrisiken ermöglicht. (Quelle)

Sitzende Tätigkeit

Bei sitzenden Tätigkeiten handelt es sich um Arbeit, bei der sich kaum bewegt und nur wenig Energie verbraucht wird. Arbeitnehmende, die eine solche Tätigkeit ausführen, sitzen häufig sehr lange.

Soziales Alter

Das soziale Alter spiegelt die kulturellen und sozialen Erwartungen wider, die Personen eines bestimmten Alters erfüllen sollten. Es handelt sich um eine Einschätzung der Fähigkeiten einer Person in sozialen Situationen, relativ zu den üblichen Standards.

Nachhaltige Arbeit

Nachhaltige Arbeit während des gesamten Lebens bedeutet, dass die Arbeits- und Lebensbedingungen so beschaffen sind, dass sie die Ausübung und Beibehaltung eines Berufs während eines verlängerten Arbeitslebens unterstützen. Diese Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass die Arbeit mit den Fähigkeiten oder dem Umfeld einer Person während des sich wandelnden Lebens in Einklang stehen. Sie müssen durch Vorgaben und Verfahren am und ausserhalb des Arbeitsplatz geschaffen werden. (Quelle)

Arbeitsfähigkeit

Unter Arbeitsfähigkeit versteht man das Gleichgewicht zwischen den Ressourcen der jeweiligen Person auf der einen Seite und arbeitsbezogenen Faktoren auf der anderen. Auch das Umfeld ausserhalb der Arbeit hat einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit.

Zu den persönlichen Ressourcen der jeweiligen Person auf der einen Seite und arbeitsbezogenen Faktoren auf der anderen. Auch das Umfeld ausserhalb der Arbeit hat einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Zu den persönlichen Ressourcen zählen folgende Aspekte: (1) Gesundheit und funktionelle Fähigkeiten, (2) Kompetenzen und Fertigkeiten, (3) Werte, Einstellung und Motivation. Die arbeitsbezogenen Faktoren setzen sich zusammen aus dem Arbeitsinhalt, dem Arbeitsumfeld, der Arbeitsorganisation und der Führung. (Quelle)

Behinderung

Behinderte Arbeitnehmende sind Arbeitnehmende mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, die die Arbeitsleistung beeinträchtigen können. Zu den behinderten Arbeitnehmenden zählen auch Menschen mit chronischen, langwierigen oder fortschreitenden Erkrankungen.   (Quelle)

Umweltfaktoren

Umweltfaktoren sind Elemente aus dem Alltags- und Arbeitsleben, die sich positiv oder negativ auf die allgemeine Gesundheit der Arbeitnehmende auswirken können. Beispiele für negative Elemente sind chemische Faktoren (z. B. gefährliche Dämpfe oder Gase), physikalische Faktoren (z. B. Lärm oder Vibration), biologische Faktoren (z. B. Bakteriell, Viral, Pilze) oder psychosoziale Faktoren (z. B. Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben).

Medizinische Rehabilitation

Durch medizinische Rehabilitation soll die körperliche oder geistige Fähigkeit und Lebensqualität von Menschen wiederhergestellt werden, die an körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder Behinderungen leiden.

Berufsrisiko

Ein Berufsrisiko geht von einer Quelle, Situation oder Handlung aus, die potenziell schädlich ist und Unfälle oder Erkrankungen oder eine Kombination daraus verursachen kann.  (Quelle)

Psychosoziale Risiken

Psychosoziale Risiken sind die Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung und der Organisation der Arbeit (und ihr sozialräumlicher Kontext), die potenziell körperliche oder geistige Schäden verursachen können. Probleme, wie arbeitsbedingter Stress, Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz, stehen in direktem Zusammenhang mit psychosozialen Risiken. (Quelle)

Arbeitsbedingter Stress

Menschen empfinden Stress am Arbeitsplatz, wenn sie wahrnehmen, dass sie die Anforderungen, die an sie gestellt werden mit den Mitteln, die ihnen zur Bewältigung zur Verfügung stehen, nicht erfüllen können.  (Quelle)

Berufsbildende Rehabilitation

Die berufsbildende (oder berufliche) Rehabilitation hat zum Ziel, Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder Behinderungen dabei zu helfen, Zugang zu Erwerbstätigkeit oder einer anderen sinnvollen Beschäftigung zu erhalten, diese beizubehalten oder dorthin zurückzukehren.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Die betriebliche Gesundheitsförderung umfasst gemeinsame Bemühungen von Arbeitgebern, Arbeitnehmenden und der Gesellschaft zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen an der Arbeit. Erreicht werden kann dies durch eine Kombination aus folgenden Massnahmen: (1) Verbesserung der Arbeitsorganisation und des Arbeitsumfeldes, (2) Förderung einer aktiven Beteiligung und (3) Ermutigung zur persönlichen Entwicklung.  (Quelle)

Beschäftigungsfähigkeit

Beschäftigungsfähigkeit kann definiert werden als „die Eigenschaft, beschäftigungsfähig zu sein“ oder „eine Kombination aus Faktoren, die den Zugang zu Arbeit sowie die Fähigkeit, diese zu behalten und berufliche Fortschritte zu machen, ermöglichen“. (

Rehabilitation

Rehabilitation ist ein Prozess, durch den Personen ihr ideales Funktionsniveau in Bezug auf Körper, Sinne, Intellekt, Psyche und Sozialleben erreichen und beibehalten sollen.

Wiedereingliederung

Die Wiedereingliederung umfasst alle Verfahren und Aktionen, welche Personen die Rückkehr an den Arbeitsplatz erleichtern sollen, die aufgrund von Arbeitsunfähigkeit, Krankheit oder Alterung nicht voll einsatz- oder leistungsfähig waren.

Mittleres Alter

Das Alter, das die Bevölkerung in zwei zahlenmässig gleiche Gruppen unterteilt: Die Hälfte der Menschen ist jünger als dieses Alter, die andere Hälfte älter (fünfzigstes Perzentil).  (Quelle)

Persönliche Schutzausrüstung

Die persönliche Schutzausrüstung umfasst sämtliche Ausstattung, die Arbeitnehmende tragen oder einsetzen (Kleidung, Helme, Brillen), um sich vor verschiedenen Gefahren zu schützen, die ihre Sicherheit und Gesundheit gefährden können, sowie alle Hilfsmittel oder Geräte, die der Erfüllung dieses Zweckes dienen. Zu den Gefahren, vor denen die Schutzausrüstung schützen soll, gehören physikalische und elektrische Gefahren, Gefahren durch Hitze, chemische Gefahren und biologische Gefährdung sowie Gefahren durch Feinstaub in der Luft. Persönliche Schutzausrüstung muss getragen werden, wenn die Risiken nicht vermieden oder durch technische Formen des kollektiven Schutzes oder Verfahren der Arbeitsorganisation ausreichend reduziert werden können. (Quelle)

Eignung für den Arbeitsplatz

Dabei handelt es sich um die Fähigkeit des Arbeitnehmenden seine Arbeit sicher und effizient auszuführen. Die SUVA kann durch Verfügung einen Arbeitnehmer, der den Vorschriften über die arbeitsmedizinische Vorsorge untersteht, von der gefährdenden Arbeit ausschliessen (Nichteignung) oder seine Beschäftigung bei dieser Arbeit unter bestimmten Bedingungen zulassen (bedingte Eignung). Der Arbeitgeber erhält eine Kopie der Verfügung. Ist der Arbeitnehmer imstande, die Arbeit ohne Bedingungen zu verrichten (Eignung), so teilt es die SUVA dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber mit. Die Nichteignung kann nur dann verfügt werden, wenn der Arbeitnehmer bei der weiteren Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit einer erheblichen Gefährdung ausgesetzt ist. Sie kann befristet oder dauernd sein. Die Verfügung muss auf die Beratungs- und Entschädigungsmöglichkeiten verweisen.

Krankenversicherung

Grundsätzlich sind alle in der Schweiz wohnhaften Personen verpflichtet, sich in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) zu versichern. Die Krankenversicherung gewährt allen Versicherten Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung. Bei Unfall stellt sie die medizinische Behandlung sicher, falls eine solche nicht von der Unfallversicherung abgedeckt wird. Jede in der Schweiz wohnhafte Person untersteht dem Versicherungsobligatorium. Es besteht die freie Wahl des Krankenversicherers. Erwachsene und Kinder sind individuell versichert.

Unfallversicherung

Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) ist die Unfallversicherung für alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden obligatorisch. Die obligatorische Unfallversicherung ist eine Personenversicherung, welche die wirtschaftlichen Folgen von Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten deckt. Mit ihren Leistungen hilft sie verunfallten oder an einer Berufskrankheit leidenden Versicherten, die Gesundheit wieder herzustellen und den Schaden, der aus dem Erwerbsausfall entsteht zu reduzieren.

Invalidenversicherung

Die Invalidenversicherung ist der bedeutendste Pfeiler der Invalidenvorsorge in der Schweiz (1. Säule). Die Invalidenversicherung ist eine obligatorische Sozialversicherung. Ziel ist es, Menschen, die durch eine gesundheitliche Beeinträchtigung arbeitsunfähig geworden sind, wieder in die Arbeitswelt einzugliedern. Ist dies nicht möglich, hilft die Invalidenversicherung mittels Renten die Existenz zu sichern.

Taggeldversicherung

Arbeitgeber sind nach Schweizerischem Obligationenrecht (OR) verpflichtet, den Lohn im Fall von Krankheit oder Unfall für eine beschränkte Zeit weiterzuzahlen. Diese Zeit richtet sich nach der Dauer des Arbeitsverhältnisses. Der Arbeitgeber kann sich daher durch Abschluss einer Kollektiv-Krankentaggeldversicherung unter bestimmten Voraussetzungen von seiner Lohnzahlungspflicht befreien. Erfolgt dies über eine Taggeldversicherung nach KVG, wird das versicherte Taggeld bei mindestens hälftiger Arbeitsunfähigkeit während 720 Tagen innerhalb von 900 aufeinander folgenden Tagen gewährt.

Suva

Die Suva ist die grösste Trägerin der obligatorischen Unfallversicherungen in der Schweiz. Die Dienstleistungen der Suva umfassen Prävention (SuvaPro, SuvaLiv), Versicherung (SuvaRisk) sowie Schadenmanagement und Rehabilitation (SuvaCare). Als selbstständiges Unternehmen des öffentlichen Rechts, ist die Suva selbsttragend, ohne öffentliche Gelder und gibt Gewinne in Form von tieferen Prämien an die Versicherten zurück. Im Verwaltungsrat sind die Sozialpartner – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – und der Bund vertreten. Im Rahmen der VUV beaufsichtigt die Suva die Anwendung der Vorschriften über die Verhütung von Berufsunfällen in Betrieben mit besonderen Gefahren oder besonderen Arbeitsmitteln. Ausserdem beaufsichtigt die Anwendung der Vorschriften über die Verhütung von Berufskrankheiten in allen Betrieben.

SECO

Das SECO ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschaftspolitik. Sein Ziel ist es, für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sorgen. Dafür schafft es die nötigen ordnungs- und wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen.

EKAS

Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit ( EKAS) ist die zentrale Informations- und Koordinationsstelle für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Sie koordiniert die Präventionsmassnahmen, die Aufgabenbereiche im Vollzug und die einheitliche Anwendung der Vorschriften. Ihre Beschlüsse sind verbindlich. Die EKAS kümmert sich in erster Line um die Prävention von Berufsunfällen und Berufskrankheiten.

ASA Richtlinie

Seit dem 1. Januar 2000 gelten die Erfordernisse der EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA) in den nach UVG versicherten Betrieben. Die Richtlinie basiert auf dem Unfallversicherungsgesetz und der Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV).

Case Manager

Hierbei handelt es sich um einen Sozialversicherungsspezialisten der meist für die Kranken-, Unfalls- Invaliden-, oder Taggeldversicherung arbeitet. Er kann Kranke oder Verunfallte bei der Verwaltung ihrer gesundheitlichen, sozialen und versicherungstechnischen Situation spezifisch begleiten.