Richtlinien zur Verringerung krankheitsbedingter Fehlzeiten und Berufsunfähigkeit

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Richtlinien zur Verringerung krankheitsbedingter Fehlzeiten und Berufsunfähigkeit
Richtlinien zur Verringerung krankheitsbedingter Fehlzeiten und Berufsunfähigkeit

Aufgrund der erheblichen Kosten im Zusammenhang mit krankheitsbedingten Ausfällen wollte die Unternehmensführung die allgemeine Gesundheit verbessern. Dabei war klar, dass die Veränderungen sowohl von einem unterstützenden Unternehmen als auch von den Mitarbeitern/MitarbeiterInnen selbst herbeigeführt werden mussten. Das Unternehmen bezog das oberste Management und die Mitarbeitenden in die Entwicklung eines Plans ein, durch den sich die Arbeitsbedingungen und  Lebensstil verbessern sollten. Für Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen über 55 Jahre wurden flexible Arbeitszeiten, mehr Erholungszeit zwischen den Schichten und optionale Positionswechsel/Umschulungen eingeführt. Zudem wurden ein Gesundheitsmonitorig und entsprechende Seminare vor Ort angeboten. 

Die Unternehmensführung wurde im Umgang mit den Problemen älterer Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen geschult. Im Rahmen des Programms verringerten sich die krankheitsbedingten Fehlzeiten, und weniger Mitarbeitern/MitarbeiterInnen wurde eine Berufsunfähigkeit zuerkannt. Außerdem stieg das Pensionsantrittsalter um drei Jahre. Die MitarbeiterInnenzufriedenheit stieg auf 90 %.

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